Am Freitag erwachte ich zeitig, daran war wahrscheinlich dieser unfassbar gute Mix aus Neugierde und Aufregung schuld. Allerdings brauchte ich trotzdem bis 12.30 Uhr um endlich auf Erkundungstour durch Vancouver zu gehen.
Als ich es dann geschafft hatte meinen Hintern aus dem Hostel zu bewegen hatte ich drei Pläne, erstens eine urbane Foodhunttour, zweitens eine kanadische Simkarte und drittens, naja Vancouver mal gesehen zu haben. Es regnete in Strömen, ich war mit einem Rucksack, meiner Kamera und einer Regenjacke bedingt gut gerüstet, aber wer kann schon ahnen, dass Vancouver im Frühling ( und sonst auch) im Regen ertrinkt. Geographisch gesehen direkt am Meer und mit hohen Bergen im Rücken also nicht vorhersehbar, dass dort auch nur eine Wolke ihr innerstes zum Bestem gibt. In den Reiseführern gab es auch keine Regenbilder. Also lernte ich zum Xten mal, dass lesen mehr bringt, als nur nette Werbebildchen zu bestaunen, aber naja seelig sind die geistig Armen...
Ich kam also auf meinem urbanen Hike am Sunsetbeach vorbei, dann bog ich in eine Strasse ein, fand eine kleine Mall und kaufte mir dort was zu Futtern. Gurke, Kartoffel, Butter, Käse und Karotten. Gespart wird. So oder so ähnlich sollte mein Speißeplan nun also auf unbestimmte Zeit aussehen. Naja. Aber da meine Mission für den Tag noch nicht vollendet war, ging es also weiter die Straße entlang, bis an ihr Ende, dort Kreuzte dann die West Georgia Avenue, diese raste ich wieder hoch ( nein es regnete nicht sooo dolle, Bindfäden sind ja keine Stahlseile...) mein Ziel war es, das Pacific Center zu findem, da ich aber noch hundert Mal falsch abbog, dauerte diese eigentlich einfache Sache Stunden.
Ihr könnt mal auf Googlemaps schauen, Thurlow Street, Ecke Daviestreet zum Pacific Center oder eben Burnaby Street, Sunsetbeach, Demanstreet, West Georgia Ave Pacific Center...
Auf jeden Fall kenne ich jetzt das West End von Vancouver doch ziemlich gut. Ich erkannte auch für mich, dass es manchmal leichter ist, wenn man sich eine Landkarte zur Hand nimmt und sich mit fremden Terrains vertraut macht, wenn man einen Reiseführer liest und sich dem Straßenverlauf neuerer Städte vetraut macht, dann weiß man auch wieso man die eine Straße 200 mal sieht, wenn man im Zickzack umhergurkt.
Abends wurde ich von meiner ersten Speißesaalbekanntschaft Emma mit zu einem nicht weiter nennenswerten Clubcrawl entführt.
Der Samstag startete sonnig und blieb das auch. Also erkundete ich auf Empfehlung meiner Zimmerkollegin den Stanleypark im Norden Vancouvers, wieder ohne Plan und alles, aber naja, im nonurbanen Terrain kommt ein Landei dann auch wieder Problemlos durch.
Samstagabend genoss ich den schönsten Sunset meimes bisherigen Lebens, mit einem Kerl aus San Francisco ( er hieß Collin ), der selbst leidenschafltich gerne Bilder knipste, mir ein, zwei nette Spots verriet und noch so den ein oder anderen Fotonkniff.
Gegen 22 Uhr erreichte ich müde und verfroren dann mein Hostel.
Als ich es dann geschafft hatte meinen Hintern aus dem Hostel zu bewegen hatte ich drei Pläne, erstens eine urbane Foodhunttour, zweitens eine kanadische Simkarte und drittens, naja Vancouver mal gesehen zu haben. Es regnete in Strömen, ich war mit einem Rucksack, meiner Kamera und einer Regenjacke bedingt gut gerüstet, aber wer kann schon ahnen, dass Vancouver im Frühling ( und sonst auch) im Regen ertrinkt. Geographisch gesehen direkt am Meer und mit hohen Bergen im Rücken also nicht vorhersehbar, dass dort auch nur eine Wolke ihr innerstes zum Bestem gibt. In den Reiseführern gab es auch keine Regenbilder. Also lernte ich zum Xten mal, dass lesen mehr bringt, als nur nette Werbebildchen zu bestaunen, aber naja seelig sind die geistig Armen...
Ich kam also auf meinem urbanen Hike am Sunsetbeach vorbei, dann bog ich in eine Strasse ein, fand eine kleine Mall und kaufte mir dort was zu Futtern. Gurke, Kartoffel, Butter, Käse und Karotten. Gespart wird. So oder so ähnlich sollte mein Speißeplan nun also auf unbestimmte Zeit aussehen. Naja. Aber da meine Mission für den Tag noch nicht vollendet war, ging es also weiter die Straße entlang, bis an ihr Ende, dort Kreuzte dann die West Georgia Avenue, diese raste ich wieder hoch ( nein es regnete nicht sooo dolle, Bindfäden sind ja keine Stahlseile...) mein Ziel war es, das Pacific Center zu findem, da ich aber noch hundert Mal falsch abbog, dauerte diese eigentlich einfache Sache Stunden.
Ihr könnt mal auf Googlemaps schauen, Thurlow Street, Ecke Daviestreet zum Pacific Center oder eben Burnaby Street, Sunsetbeach, Demanstreet, West Georgia Ave Pacific Center...
Auf jeden Fall kenne ich jetzt das West End von Vancouver doch ziemlich gut. Ich erkannte auch für mich, dass es manchmal leichter ist, wenn man sich eine Landkarte zur Hand nimmt und sich mit fremden Terrains vertraut macht, wenn man einen Reiseführer liest und sich dem Straßenverlauf neuerer Städte vetraut macht, dann weiß man auch wieso man die eine Straße 200 mal sieht, wenn man im Zickzack umhergurkt.
Abends wurde ich von meiner ersten Speißesaalbekanntschaft Emma mit zu einem nicht weiter nennenswerten Clubcrawl entführt.
Der Samstag startete sonnig und blieb das auch. Also erkundete ich auf Empfehlung meiner Zimmerkollegin den Stanleypark im Norden Vancouvers, wieder ohne Plan und alles, aber naja, im nonurbanen Terrain kommt ein Landei dann auch wieder Problemlos durch.
Samstagabend genoss ich den schönsten Sunset meimes bisherigen Lebens, mit einem Kerl aus San Francisco ( er hieß Collin ), der selbst leidenschafltich gerne Bilder knipste, mir ein, zwei nette Spots verriet und noch so den ein oder anderen Fotonkniff.
Gegen 22 Uhr erreichte ich müde und verfroren dann mein Hostel.
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