/(Past (: )
Donnerstag 19. März, 6.30 Uhr. Los gings, zusammen mit meinem Papa und meinem Bruder, einem roten Rucksack und viel Aufregung im Gepäck. Da ich die Nacht wenig geschlafen hatte fuhren mich die Beiden nach Frankfurt zum Flughafen, ein absolut riesengroßes Gebilde! Irre!
Nach einer fast endlosen Suche fanden wir irgendwann die Check In Schalter von Icelandair, am anderen Ende des Flughafens, in einem etwas schäbigeren Teil. Klar ich fliege ja auch nicht mit Fly Emirates in der Business Comfort Plus Luxus Class, sondern mittelständisch, Economy...
Wir verbrachten nochzwei nette Stunden zusammen und irgendwie war glaube ich bis zum Schluss keinem klar, dass wir vor einem Abschied auf längere Zeit stehen. (Ich glaube was es heißt sich mehrere Monate nicht zu sehen, begreifen wir jetzt auch noch nicht.)
Um 12 Uhr ar es dann so weit, Abschied nehmen. Ich wusste nicht ob ich mich freuen sollte, oder doch lieber umdrehen wollte. Aber Kanada lag eben hinter dem Safetybereich, also rein da.
Fliegen ist nun wirklich unspäktakulär. Die drei Stunden nach Island verbrachte ich mit Schlafen und ein bisschen traurig sein, der Landeanflug auf Island war jedoch sehr beeindruckend, ich bekam eine wuderschöne Insel zu sehen, etwas verregnet, dafür strahlte am Flughafen über dem Rollfeld ein bunter Regenbogen. Was für ein Zeichen!
Kurz vor Toronto packte mich nun aber die Spannung. Meine Gedanken klebten wie Kaugummi an der Touristenvisumsfrage, was wenn ich nur ein paar Wochen bekomme, was wenn sie mich wieder nach Hause schicken....
Aber all die Aufregung war unnötig! Ich bekam mein Visum zwar erst beim zweiten Grenzbeamten, dafür aber mit einem Lächeln!
Der Toronto Airport ist btw, ein hässliches 80erjahre Gebäude, ich konnte es kaum erwarten dort wegzukommen. Ich war nun auch schon seit fast 20 Stunden unterwegs und wollte endlich Vancouver sehen und vor allem ein Bett. Natürlich genehmigte sich der Flieger nach Van eine "kleine" Verspätung von zwei Stündchen, aber um 23.30 Torontotime ging es weiter, nochmals 3,5 h Flug, dann das Taxi, dann das Hostel, dann das Bett. In der Reihenfolge klappte dann auch alles, ich hatte im Flieger sogar die Reihe mit extra Beinfreiheit und zwei leere Sitze, also breitete ich mich aus und schlief.
Um 3.40 Uhr Vancouvertime fand meine Travelodyssee dann im Zimmer 420, Bett 2 ihr Ende.
Puh!
Donnerstag 19. März, 6.30 Uhr. Los gings, zusammen mit meinem Papa und meinem Bruder, einem roten Rucksack und viel Aufregung im Gepäck. Da ich die Nacht wenig geschlafen hatte fuhren mich die Beiden nach Frankfurt zum Flughafen, ein absolut riesengroßes Gebilde! Irre!
Nach einer fast endlosen Suche fanden wir irgendwann die Check In Schalter von Icelandair, am anderen Ende des Flughafens, in einem etwas schäbigeren Teil. Klar ich fliege ja auch nicht mit Fly Emirates in der Business Comfort Plus Luxus Class, sondern mittelständisch, Economy...
Wir verbrachten nochzwei nette Stunden zusammen und irgendwie war glaube ich bis zum Schluss keinem klar, dass wir vor einem Abschied auf längere Zeit stehen. (Ich glaube was es heißt sich mehrere Monate nicht zu sehen, begreifen wir jetzt auch noch nicht.)
Um 12 Uhr ar es dann so weit, Abschied nehmen. Ich wusste nicht ob ich mich freuen sollte, oder doch lieber umdrehen wollte. Aber Kanada lag eben hinter dem Safetybereich, also rein da.
Fliegen ist nun wirklich unspäktakulär. Die drei Stunden nach Island verbrachte ich mit Schlafen und ein bisschen traurig sein, der Landeanflug auf Island war jedoch sehr beeindruckend, ich bekam eine wuderschöne Insel zu sehen, etwas verregnet, dafür strahlte am Flughafen über dem Rollfeld ein bunter Regenbogen. Was für ein Zeichen!
Kurz vor Toronto packte mich nun aber die Spannung. Meine Gedanken klebten wie Kaugummi an der Touristenvisumsfrage, was wenn ich nur ein paar Wochen bekomme, was wenn sie mich wieder nach Hause schicken....
Aber all die Aufregung war unnötig! Ich bekam mein Visum zwar erst beim zweiten Grenzbeamten, dafür aber mit einem Lächeln!
Der Toronto Airport ist btw, ein hässliches 80erjahre Gebäude, ich konnte es kaum erwarten dort wegzukommen. Ich war nun auch schon seit fast 20 Stunden unterwegs und wollte endlich Vancouver sehen und vor allem ein Bett. Natürlich genehmigte sich der Flieger nach Van eine "kleine" Verspätung von zwei Stündchen, aber um 23.30 Torontotime ging es weiter, nochmals 3,5 h Flug, dann das Taxi, dann das Hostel, dann das Bett. In der Reihenfolge klappte dann auch alles, ich hatte im Flieger sogar die Reihe mit extra Beinfreiheit und zwei leere Sitze, also breitete ich mich aus und schlief.
Um 3.40 Uhr Vancouvertime fand meine Travelodyssee dann im Zimmer 420, Bett 2 ihr Ende.
Puh!
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